Schlafstörungen

Unausgeglichenheit, Anspannung, Nervosität, Depression, Schlafstörungen, Migräne, – alles Zustände, die auf ein inneres Ungleichgewicht schließen lassen. In der chinesischen Medizin betrachtet man diese Symptome als Ausdruck eines „Zuviel“ an Emotionen (Trauer, Angst, Ärger, Freude, Furcht), was die Organe Leber, Milz, Lunge, Herz und Nieren angreift und auf Dauer krank macht.

Schlafstörungen werden zum Problem, wenn ein Kreislauf entsteht: mangelnder Schlaf beeinträchtigt die Arbeit am Tag, das bereitet Ärger und Sorge, was wiederum nachts zur Schlaflosigkeit führt. Nach der chinesischen Tradition wandert die Lebenskraft „qi“ im 24 Stunden Rhythmus durch den Körper und die Organe. Die Uhrzeit, bei der die Schlafstörung auftritt, weist auf das Organ hin, das an einem Ungleichgewicht leidet. Das Problem wird durch die Harmonisierung der Organe untereinander beseitigt.

Die Behandlungsmethoden der chinesischen Medizin stärken die innere Lebenskraft mit Hilfe von Akupunktur, Schröpfen und einer auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Kräutertherapie. Das führt zur Entspannung der Muskulatur, die Organe und ihre Beziehungen untereinander werden harmonisiert. Die Lebenskraft „qi“ kann frei fließen.